DaZ - Deutsch als Zweitsprache

DaZ, bedeutet „Deutsch als Zweitsprache" und bezeichnet den Erwerb der deutschen Sprache oder die Erweiterung der deutschen Sprachkompetenz von Schülerinnen und Schülern deren Muttersprache nicht Deutsch ist.

 

Die Klassenlehrer diagnostizieren den Stand der sprachlichen Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und weisen sie den entsprechenden DaZ-Kursen zu. Dauer und der Umfang der Maßnahmen hängen von den individuellen Lernfortschritten des Kindes ab.

 

Die Schülerinnen und Schüler, denen diese Förderstunden zustehen, werden in unterschiedlich großen Gruppen gefördert. Dies erfolgt als Einzelunterricht, in Kleingruppen und in Gruppen bis zu einer Gruppenstärke von 8 Schülerinnen und Schülern.

 

Der DaZ-Unterricht findet sowohl im Vormittags-, als auch im Nachmittagsbereich statt. Der Schule kommt die Tatsache zugute, dass sie Ganztagsschule ist und daher mit zeitlichen Ressourcen besser umgehen kann.

 

Konzeptionelle Grundlage der Kurse bildet das Förderkonzept DAZ – Lernen aus dem Koffer vom Finken Verlag. Das Programm regt Kompetenzen wie Selbstständigkeit, Kreativität, Teamfähigkeit und nicht zuletzt interkulturelles und vernetztes Denken an. Die unterschiedliche Welterfahrung der Schülerinnen und Schüler findet Berücksichtigung, Toleranz und Respekt gegenüber anderen Kulturen sind ein Zugang zu der fremden Sprache.